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Der Schlüssel zum richtigen Passwort

Das Leben im und mit dem Internet erfordert nicht mehr oder weniger Sicherheitsvorkehrungen als viele andere Vorgänge im Alltag. Doch zum Einloggen bei E-Mail-Konten, Online-Banking und nicht zuletzt auch gayParship bedarf es eines Passwortes. Viele greifen daher auf immer dasselbe, oftmals unsichere Passwort zurück.

Der Schlüssel zum richtigen Passwort © Fotolia

Welche Gefahren das Internet und der Datenaustausch im virtuellen Raum so bereithalten, mag den ein oder anderen überraschen. Um seine Privatsphäre, den eigenen Nutzungsbereich und damit auch sich selbst vor unliebsamen Begegnungen zu schützen, sollten gewisse Regeln beachtet und Schutzvorkehrungen getroffen werden. Wir haben einige Tipps für Sie zusammengetragen, anhand derer Sie am besten heute noch Ihr gayParship-Passwort überprüfen sollten.

1. Benutzernamen und Passwort sollten auf keinen Fall identisch sein.

Benutzername und Passwort sind die zwei stützenden Säulen, wenn es um die Sicherheit bei der Nutzung von internetbasierten Diensten geht. Insofern sollten diese beiden Komponenten niemals identisch sein. Schliesslich bedeutet das in gewisser Weise, Unbefugten quasi den Schlüssel zu Ihrem Nutzerbereich in die Hand zu drücken. Zwei verschiedene Wörter, beziehungsweise Kombinationen aus Buchstaben und Ziffern, erhöhen die Sicherheit.

2. Setzen Sie Zeichen – mindestens 8 und schwer zu erraten.

Wollen Sie Hackern das Leben schwer machen, so wählen Sie ein Passwort, welches mindestens 8 Zeichen - also am besten Buchstaben UND Ziffern - lang und schwer zu erraten ist. Der Name Ihres Hundes, Ihrer Katze oder der von Onkel oder Tante eignet sich dabei natürlich nicht. Auch die reine Abfolge von Ziffern (Geburtsdaten), wie auch alltägliche Worte (zum Beispiel:Tannenbaum, Osterglocke) sollten unbedingt vermieden werden.

3. Die Mischung macht’s: Eine zufällige Reihe von Gross- und Kleinbuchstaben und/oder Zahlen ist der beste Schutz.

Das ideale Passwort besteht aus einer zufälligen Reihe von Gross- und Kleinbuchstaben, ergänzt durch Zahlen. Bestimmte Gedächtnisbrücken erleichtern Ihnen, das Wort zu finden und es auch zu behalten. So können Sprichwörter oder Zitate und deren Anfangsbuchstaben Ihr Passwort bilden. Beispiel: Mia2512G (Mama isst am 25.12. Gans)

4. Das Quartals-Passwort.

Experten raten, in einem Turnus von 3 Monaten Ihr Passwort regelmäßig zu wechseln. Hilfreich kann es sein, den Wechsel mit Daten des persönlichen Lebens zu kombinieren. Sie haben am 14. Geburtstag? Dann wählen Sie jeweils den 14., um Ihr Passwort zu ändern.

5. "Logindaten speichern" ist tabu.

Internet-Browser möchten ihren Benutzern das Leben erleichtern – und machen es damit aber auch Hackern einfach, wenn zum Beispiel die Funktion "Logindaten speichern" genutzt wird. Dies kann dann problematisch werden, wenn Sie Ihren Computer auch anderen Benutzern zugänglich machen, sich vergessen abzumelden oder auch, wenn sich Hacker durch einen Virus Zugriff auf den PC verschaffen.

6. Passwörter gehören nicht aufs Papier.

Vermeiden Sie es, ähnlich der Geheimnummer Ihrer EC- oder Kreditkarte, ein Passwort auf Papier zu notieren, oder versuchen Sie zumindest, es so aufzuschreiben, dass kein Fremder es zuordnen kann. Zum Beispiel könnten Sie Ihren persönlichen Merksatz voll ausschreiben und als Notiz getarnt in Ihrem Kalender vermerken.

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