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Maya (39) und Agnes (47)

Maya (39, Wirtschaftsberaterin) fand mit gayParship Agnes (47, Praxismanagerin). Beide leben in Berlin. Maya hat uns geschrieben (Namen geändert):

Just married © istockphoto.com

"Derzeit hatte ich mich für ein Jahr bei parship angemeldet. Das Jahr lief nun aus und ich machte mir keine grossen Hoffnungen mehr, den Menschen für’s Leben kennen zu lernen. Einige Treffen hatte ich über dieses Portal gehabt; leider stimmte die „Wellenlänge“ gar nicht; nur bei einem Treffen ist eine wunderbare Freundschaft entstanden.

 

Ich war dabei mir einzureden, ich wäre zu anspruchsvoll. Anfang Februar; ich hatte um die Weihnachtsfeiertage mit meiner Sandkastenfreundin mal eben schnell einen Urlaub gebucht, sass ich samstags in Norddeutschland vor dem Rechner. Ich wollte mir das Reiseziel im Internet anschauen, sowie die Rechnung bezahlen etc.!

 

Natürlich schnell noch in meinen Account bei parship geschaut; dieser Account erscheint wie eine Droge, mit einem Herzklopfen öffnen und hoffen auf angenehme Nachrichten ... und da war sie. Die wunderbare Nachricht, das Photo gleich frei geschaltet und mit der Bitte recht schnell zu Antworten, da sie den Probierbonus „Zwei-Wochen-Umsonst“ testete. Das Photo war/ist so zauberhaft, ich habe gleich geantwortet und meines freigeschaltet. Da ich ein Mensch bin, der Nägel mit Köpfen macht, fragte ich gleich nach, ob wir nicht telefonieren wollten. Dummerweise durfte ich am Montag in Hamburg arbeiten und fuhr erst dienstags zurück nach Berlin mit der Telefonnummer von der Schönen.

Im Auto testete ich einen Anruf: “rien ne va plus“. Abends war dann Theater angesagt und ich hatte den Kopf mit dem Urlaub voll, den wir am Donnerstag antreten wollten.

 

Gegen 18 Uhr klingelt das Telefon; ich war gerade auf dem Sofa eingenickt und nuschelte in die Muschel. SIE war es. Und da begann alles ... es war der 16. Februar 2010! Wir telefonierten bis ich ins Theater ging (übrigens Gayle Tuffts, war atemberaubend), in der Pause rief ich sie wieder an. Nach dem Theater rief ich wieder an … und am nächsten Tag um sechs Uhr in der Früh legten wir auf.

 

Ich hatte das Gefühl, den Menschen am anderen Kabelende kennst Du schon ewig. Mittwochs hatte ich leider zu viele Verpflichtungen, als dass wir uns hätten treffen können. Aber das Telefonkabel glühte wieder. Dann stand der Urlaub an. Zurück kamen wir eine Woche später an einem Freitag; verabredet habe ich mich gleich mit ihr am Samstag. Im Urlaub kontaktierten wir uns über das Internet; jeden morgen nach dem Frühstück ging ich an den Rechner in der Hotelhalle. Einmal war ich nicht am Rechner, da bemerkte die Rezeptionistin gleich, dass sie mich am Rechner vermisste. Der Urlaub war toll, zurück sind wir über Nürnberg geflogen. Kaum gelandet ... klar haben wir wieder telefoniert.

 

Am Samstag trafen wir uns in einem Kaffee; die Begrüssung war unglaublich herzlich; ich konnte nicht umhin sie in den Arm zu nehmen und zu drücken. Wir haben dann den Nachmittag und den Abend bis ca. zwei Uhr morgens verbracht. Wir haben geredet, gelacht, gealbert, sind spazieren gegangen haben uns die Kulturbrauerei angeschaut, waren essen … es war wundervoll! Dann habe ich sie nach Hause gebracht und vergessen zu fragen, wann wir uns wieder sehen. Welch Krux. Am Sonntag rief ich sie wieder an, weil ich sie unbedingt wiedersehen wollte. Gegen 18 Uhr bin ich dann zu ihr gefahren; wir sind essen gegangen und haben danach bei Ihr einen R-Wein getrunken und dann war es geschehen … seit diesem Tage waren wir keine Nacht mehr von einander getrennt. Eine Woche später, ich hörte auf meinen Kopf, mein Bauchgefühl und mein Herz, fragte ich sie, ob sie mich heiraten wolle. Ganz trocken sagte sie JA. Darauf erwiderte ich: „ich meine es ernst!!!“. Dann sagte sie wieder mit einer anderen Betonung: JAAA!!!

 

Eigentlich bin ich ein gut durchdachter Mensch; ich kalkuliere immer alles durch, in diesem Falle war es das Herz, das grössere Sprünge machte (und noch macht). Wir haben die Wochenenden aufgeteilt, um die Eltern in Nord- und Süddeutschland zu informieren und haben unseren Traumtermin vor dem Standesamt bekommen.

Die Hochzeit war ein Gedicht; im kleinen Kreise der Familie nebst Trauzeugen. Eine Zeit wie im Bilderbuch; von den Schwestern und dem Schwager gab es die Hochzeitsreise nach Barcelona geschenkt; es sind viele Freudentränen geflossen und das Wunderbarste ist die Tatsache, dass all’ unsere Freunde und Bekannten mit den rührendsten Geschenken, Gruss- und Glückwunschkarten ihre Freude für uns zum Ausdruck gebracht haben.

 

Bezüglich parship kann ich sagen, dass ich dankbar bin, dass meine Frau das Alter im Suchprofil gesenkt hatte, sonst wären wir uns nie begegnet. Denn Sie hatte mich als Vorschlag; leider nicht umgekehrt.
DANKE an parship!!!!

Ich habe meine Traumfrau getroffen und bei meiner Hochzeitsrede parship erwähnt, da ich glücklich über die jetzige Situation bin.

Herzliche Grüsse von dem Ehepaar!!!"

 

Maya (39, Wirtschaftsberaterin) und Agnes (47, Praxismanagerin)

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