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Annett (43) und Tanja (42)

Annett (43, Lehrerin) lernte mit gayParship Tanja (42, Erzieherin) kennen. Beide leben in Berlin. Annett hat ihre Geschichte für uns aufgeschrieben (Namen geändert):

Tisch in Restaurant © istockphoto.com

"Zu unserer ersten Verabredung, die sich nach einem Spass-Match mit drei Treffern und einigen sehr freundlichen E-Mails bei gayParship ergeben hatte, kam ich zu spät. Warum, weiss ich nicht mehr. In dem mir bis dahin unbekannten Restaurant, das Tanja als Treffpunkt vorgeschlagen hatte, fand ich sie recht schnell und dachte beim ersten Anblick sofort 'Ja' und 'Nein' zugleich.

Sie nahm es mir nicht übel, das Zuspätkommen meine ich. Und hatte sowieso eine enorm freundliche Aura. Wir unterhielten uns auf Anhieb gut. Per Mail hatten wir bereits festgestellt, dass wir beruflich bzw. privat viel in derselben Institution zu tun haben. Aber auch ohne dieses gemeinsame Thema hätten wir uns genug zu sagen gehabt.

Der erste Abend wurde noch in einer Bar in einem anderen Stadtteil fortgesetzt. Danach - während des Fusswegs zu unseren Fahrzeugen (PKW bzw. Rad) - hakte sie mich unter, für mich ein untrüglicher Beweis, dass jemand nur freundschaftlich interessiert ist. Meinerseits etwas verwirrt, verabschiedete ich mich. Ich wusste nicht, was ich wollte, und sie wollte wohl nicht oder vielleicht doch?

Die Wochen danach mailten wir uns ziemlich oft, immer noch über gayParship, weil sie aus irgendwelchen Gründen ihre 'normale' Mailadresse nicht herausrücken wollte. Die nächste Verabredung fand inmitten vieler hundert Kinder statt, während der Kinderfilm-Berlinale im Zoo-Palast. Im Foyer hatten wir irgendeine Berühmtheit gesehen, leider habe ich vergessen welche ... Im Kinosessel neben ihr beschlich mich wieder dieses Ja-Nein-gleichzeitig-Gefühl, das sich auch weiterhin fortsetzte. Ambivalenz nennen das vielleicht die Bindungsforschungsrezipienten, ich nenne es eine Mischung aus Nähe- und Korb-Angst.

Es vergingen weitere Monate mit E-Mails und einigen Verabredungen, im Sommer allerdings mit nur wenigen, da ich beruflich völlig überlastet war, und Tanja mit ihren beiden Kindern auch nicht oft flexibel sein konnte. Sie war die einzige, mit der ich bei gayParship über viele Monate Kontakt gehalten hatte. Zwischenzeitlich bildete ich mir ein, dass sie doch 'höheres' Interesse für mich hegte. Diese Einbildung zerstreute sich allerdings, als sie von einer Verliebtheit erzählte. Im Übrigen hatten wir beide weiterhin Verabredungen über gayParship, von denen wir uns auch berichteten. Ein Mal hatten wir dieselbe Frau kennengelernt, weil die Welt halt doch klein ist ... Aber gefunkt hat es nirgendwo.

Selbst einen gemeinsamen Jodie-Foster-Video-Abend überstanden wir romantikfrei, vielleicht weil ich zwei Sofas in meinem Wohnzimmer habe? Natürlich habe ich eine Reihe von Erklärungen, warum es dann doch - und zwar ein Jahr und einen Tag nach unserer allerersten Begegnung - Zoom machte. Die werde ich allerdings nicht verraten. Doch ich empfehle: mehrmals hingucken!"
 

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