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Er sucht Ihn

Rainer (41)

Diplom-Übersetzer Rainer (41) aus Zürich ist seit Mai bei gayParship aktiv. Seine bisherigen Erfahrungen hat er für uns aufgeschrieben (Name geändert):

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"Liebes Parship-Team,

ich habe mich im Mai dieses Jahres bei Parship angemeldet und mich darüber gefreut, dass die Neue Zürcher Zeitung die Partnervermittlung nun auch für gleichgeschlechtliche Suche zeitgemäss anbietet. Das Angebot zuvor war doch etwas dürftig.

Ich habe es früher schon auf den Webseiten diverser anderer Anbieter versucht - ohne sichtliches Ergebnis. Nicht, dass sich gar nichts tat, aber die paar Kontaktaufnahmen trugen eindeutig eine Handschrift, die wenig mit ernsthaftem Kennenlernenwollen und viel mit Dates zwecks sexuellem Vergnügen zu tun hatten. Dagegen war mein Eindruck von Parship gleich ausgezeichnet. Ich schrieb zunächst drei Personen an. Zwei davon antworteten, und dies auf eine so höfliche Art und Weise, wie ich sie bisher nicht gekannt hatte. Parship, die etwas andere Plattform für Partnervermittlung, ja, das ist wohl wahr. Etwas Niveau darf ruhig sein.

Die erste Person schrieb mir rege, manchmal sogar mehrmals täglich. Bald tauschten wir unsere Fotos aus, weil wir beide der Ansicht waren, dass das Auge mitentscheidet, ob eine Person grundsätzlich in Frage kommt. Und so trafen wir uns bereits eine Woche später in Zürich auf einen Kaffee. Das verlief soweit ganz gut, eine echte, fliessende Unterhaltung kam aber nicht wirklich zustande. So trennten wir uns mit der Absicht, in Kontakt bleiben zu wollen. Daraus wurde allerdings nichts: Als ich anfragte, wollte er gerade in Urlaub fahren und sich danach wieder melden. Ich hörte nichts mehr von ihm und liess es dabei bewenden.

Auch, weil ich mittlerweile zu einer weiteren Person Kontakt aufgenommen hatte, was von Anfang an sehr herzlich war. Er schrieb wirklich schön und sah auf dem Foto, das er nach 5 Tagen schickte, obendrein megasympathisch und keck aus. Beim E-Mailen empfand ich echte Glücksmomente, weil er mich wirklich berührte. Wir gingen dann eine Stufe weiter und tauschten unsere Handynummern aus. Und so schrieb ich ihm eines Abends eine SMS und war gespannt, wie er darauf reagieren würde. Vom Fernsehfilm habe ich nicht viel mitbekommen, so intensiv haben wir ge-smst. Nur mit einem Treffen wollte es erst nicht klappen. Er ist selbständig erwerbend und sehr beschäftigt. Endlich kam es dann doch dazu.

Ich war ganz schön nervös, bis er durch die Tür kam und wir gemeinsam was tranken. Sein Lächeln war so ansteckend und seine Ausstrahlung so liebenswürdig, dass mein Herz vor Freude hüpfte. Nach rund anderthalb Stunden trennten wir uns und wollten uns bald wieder treffen. Irgendwie hatte es mich ein wenig erwischt. Ich konnte nicht umhin, ihm dies gleichentags in einer Mail zu beichten. Ob das wohl ein Fehler war? Seitdem hat er sich nur noch ein Mal telefonisch bei mir gemeldet, hatte bei meinen Nachfragen nur wenig Zeit. Der Kontakt brach ab. Ich muss zugeben, dass ich etwas enttäuscht bin. Vielleicht höre ich ja doch noch mal von ihm.

Aber auch wenn nicht, hat mir die Begegnung schöne Momente und Freude bereitet. Vor allem hat sie mir bewiesen, dass auch nicht mehr ganz junge Jahrgänge gute Chancen haben, und mir Mut gemacht, weiterzumachen. Tatsächlich hat sich gerade heute jemand bei mir gemeldet, der mich kennen lernen möchte ... Here we go ...

Es grüsst Sie aus Zürich
Rainer"

Rainer (41), Diplom-Übersetzer

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